Lange lange ists her.
Genau so lange hab ich auch nicht mehr geschlafen, zumindest kommt es mir so vor.
Gestern war eine lange, anstrengende, aber auch schöne Nacht!
Rock the Erler war ein Erfolg. Gut haben wirs gemacht! Stolz!
Dave Chappelle fährt Skateboard!
Gibts in Indien eig Emos?
Die erste Schulwoche ist rum und meine Geburtstagsparty rückt immer näher.
Schule war entspannend, geradezu schön. Meine neue Klasse verschönert mir die Schulzeit.
Irgendwie hab ich grad Lust auf Schwimmen.
Mein 18ter wird in genau einer Woche gefeiert. Gästeliste muss nochmal bearbeitet werden. Getränke und Essen besorgen. Alles mit der Musikanlage nochmal abchecken und die Deko nicht vergessen. Eigentlich alles easy, wenn mir die Faulheit nicht den Willen nimmt. Hoffen!
Im TV läuft nur scheiße!
Katzen lügen niemals!
Scheiße, bin ich müde.
Alte Musikvideos im TV, Erinnerungen.. ooooh.
Müde.
Wusstet ihr, dass man für die Herstellung eines Cents zwei Cent benötigt?
War ein entspannter Tag. Gute Nacht. Schlafen!
Da gibt es noch etwas, was ich euch sagen wollte, aber ich habs leider vergessen.
Kleine Türkin, mittellange Texte
Samstag, 19. September 2009
Donnerstag, 17. September 2009
Revan Riley!
Wisst ihr wie sehr Namen einen beeinflussen?
Sie bestimmen unsere Eigenschaften.
Harte Sache..
Wie wäre ich wohl, wenn ich Revan Riley heißen würde..
Ich wäre wahrscheinlich eine sehr offene, versaute , kleine Huuuuuuu..
Im Kindergarten wäre ich bestimmt total frech, würde die anderen Zwerge durch die Gegend schubsen, das Essen auf den Boden werfen und alles zusammenschreien, bis ich aus dem Kindergarten flieg. Rebellin!
In der Grundschule würde ich anfangen mich zu schlägern und die Elternbriefe würden sich häufen und stabeln. Nach 17 Besprechungen zwischen Eltern und Lehrern, würde ich die Schule wechseln und ins Internat gehn. Dort würde ich langsam zur Vernunft kommen, weil ich es ätzend finde dort zu sein und hoffe mit einem guten Benehmen nach der 4ten Klasse da raus zu kommen. Durch erzwungene gute Leistung würde ich dann nach der 4ten auf ein öffentliches Gymnasium wechseln, in dem ich mich zunächst durchschnittlich druchkämpfe, gewohnt an das lernen und aufpassen. Nach einiger Zeit abgewöhnen der Moral würde ich mit der 7ten Klasse endlich wieder anfangen aufzufallen. Lehrer anschreien. Schlechte Noten. Kleine Schlägerein. Beleidigungen. Erste Kippe rauchen. In der 9ten Klasse bin ich dann schon auf eine Realschule gewechselt und mache dort mit dem rebellieren weiter. Neue Umgebung, neue Freunde, neue Drogen. Am Wochenende komm ich garnicht nach Hause und übernachte in fremden Sportwagen, fremden Betten oder Wiesen. Ich fange an die Schule zu schwänzen und besuche meinen Freund der 5 Jahre älter ist und eine eigene Wohnung hat. Rauche inzwischen schon eine halbe Schachtel am Tag und benutze den restlichen Tabak für Joints. Durch mein gutes Fingerspitzengefühl bin ich ein Naturtalent im Drehen und bekomm so schnell den Spitznamen Roll-Riley. Als ich in die 10te Klasse komme schmeißen mich meine Eltern für 2 Wochen aus dem Haus, da sie mitbekommen habe wie ich vorm Haus gedealt habe. Meine Noten sind mies und da ich fest daran glaube den Abschluss sowieso nicht zu packen, scheiß ich komplett drauf, sitzt die Zeit in der Schule einfach ab und wiederhol dann die 10te Klasse. Mitten im Halbjahr macht meine erste große Liebe mit mir Schluss, weil er mich mit seinem besten Freund in seine Karre erwischt hat. Blaues Auge. Anzeige. Arschloch! Ich wiederhol die 10te Klasse und pack die Realschule mit 3,2. Nach 2 Anzeigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsgesetz schmeißen mich meine Eltern ganz ausm Haus und ich wohn erstmal bei einem Kerl, den ich auf einer Party kennen gelernt habe, er auf mich steht aber zu schüchtern ist um sich ran zu machen, perfekt! Ich mach aus seiner Wohnung ein Kiffer-paradies für all meine Freunde, bis er mich nach 4 Monaten freundlich darum bittet aus zu ziehen. Nach 2 Monaten geh ich seiner Bitte nach und zieh in eine Absteige voller Punks, mit denen ich mich dann auch gut anfreunde. Neben Alkohol, Gewalt und Koks werden die Demos auf offener Straße sowas wie ein neues Hobby für mich. Hier fällt mir zum ersten Mal auf, dass ich das Talent habe, andere Menschen von etwas zu überzeugen. Inzwischen bin ich fast 18 und wohne nun 7 Monate mit den Punks zusammen. Der 18te wird fett gefeiert und eskaliert. Einer meiner besten Freunde kommt bei einer Schlägerei ums Leben und ich versinke in Trauer und meine Schuldgefühle fressen mich von Innen auf. Ich halte es keine 3 Tage länger bei meinen Freunden aus und hau mitten in der Früh einfach ab. Für einen Brief hatte ich keinen Stift gefunden deswegen hab ich einfach eine Haarsträhne mit meinem Taschenmesser abgeschnitten und sie vor die Tür gelegt. Ich fahr irgendwo hin, steig nach Gefühl um und lauf durch die Gegend, bin ich in Köln ankomme. Und..
grad ist es 00.09 Uhr.. =)
So wäre mein Leben bis JETZT wenn ich Revan Riley heißen würde.. wow.. echt hart ne?
Stellt euch mal vor was wäre wenn ich Revan Müller heißen würd. Schickig.
Ohne korrigieren posten.. heute Lebe ich mal gefährlich! Entschuldigt somit also Tippfehler.
Bin Pennen. Peaaaaaaaaace!
Sie bestimmen unsere Eigenschaften.
Harte Sache..
Wie wäre ich wohl, wenn ich Revan Riley heißen würde..
Ich wäre wahrscheinlich eine sehr offene, versaute , kleine Huuuuuuu..
Im Kindergarten wäre ich bestimmt total frech, würde die anderen Zwerge durch die Gegend schubsen, das Essen auf den Boden werfen und alles zusammenschreien, bis ich aus dem Kindergarten flieg. Rebellin!
In der Grundschule würde ich anfangen mich zu schlägern und die Elternbriefe würden sich häufen und stabeln. Nach 17 Besprechungen zwischen Eltern und Lehrern, würde ich die Schule wechseln und ins Internat gehn. Dort würde ich langsam zur Vernunft kommen, weil ich es ätzend finde dort zu sein und hoffe mit einem guten Benehmen nach der 4ten Klasse da raus zu kommen. Durch erzwungene gute Leistung würde ich dann nach der 4ten auf ein öffentliches Gymnasium wechseln, in dem ich mich zunächst durchschnittlich druchkämpfe, gewohnt an das lernen und aufpassen. Nach einiger Zeit abgewöhnen der Moral würde ich mit der 7ten Klasse endlich wieder anfangen aufzufallen. Lehrer anschreien. Schlechte Noten. Kleine Schlägerein. Beleidigungen. Erste Kippe rauchen. In der 9ten Klasse bin ich dann schon auf eine Realschule gewechselt und mache dort mit dem rebellieren weiter. Neue Umgebung, neue Freunde, neue Drogen. Am Wochenende komm ich garnicht nach Hause und übernachte in fremden Sportwagen, fremden Betten oder Wiesen. Ich fange an die Schule zu schwänzen und besuche meinen Freund der 5 Jahre älter ist und eine eigene Wohnung hat. Rauche inzwischen schon eine halbe Schachtel am Tag und benutze den restlichen Tabak für Joints. Durch mein gutes Fingerspitzengefühl bin ich ein Naturtalent im Drehen und bekomm so schnell den Spitznamen Roll-Riley. Als ich in die 10te Klasse komme schmeißen mich meine Eltern für 2 Wochen aus dem Haus, da sie mitbekommen habe wie ich vorm Haus gedealt habe. Meine Noten sind mies und da ich fest daran glaube den Abschluss sowieso nicht zu packen, scheiß ich komplett drauf, sitzt die Zeit in der Schule einfach ab und wiederhol dann die 10te Klasse. Mitten im Halbjahr macht meine erste große Liebe mit mir Schluss, weil er mich mit seinem besten Freund in seine Karre erwischt hat. Blaues Auge. Anzeige. Arschloch! Ich wiederhol die 10te Klasse und pack die Realschule mit 3,2. Nach 2 Anzeigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsgesetz schmeißen mich meine Eltern ganz ausm Haus und ich wohn erstmal bei einem Kerl, den ich auf einer Party kennen gelernt habe, er auf mich steht aber zu schüchtern ist um sich ran zu machen, perfekt! Ich mach aus seiner Wohnung ein Kiffer-paradies für all meine Freunde, bis er mich nach 4 Monaten freundlich darum bittet aus zu ziehen. Nach 2 Monaten geh ich seiner Bitte nach und zieh in eine Absteige voller Punks, mit denen ich mich dann auch gut anfreunde. Neben Alkohol, Gewalt und Koks werden die Demos auf offener Straße sowas wie ein neues Hobby für mich. Hier fällt mir zum ersten Mal auf, dass ich das Talent habe, andere Menschen von etwas zu überzeugen. Inzwischen bin ich fast 18 und wohne nun 7 Monate mit den Punks zusammen. Der 18te wird fett gefeiert und eskaliert. Einer meiner besten Freunde kommt bei einer Schlägerei ums Leben und ich versinke in Trauer und meine Schuldgefühle fressen mich von Innen auf. Ich halte es keine 3 Tage länger bei meinen Freunden aus und hau mitten in der Früh einfach ab. Für einen Brief hatte ich keinen Stift gefunden deswegen hab ich einfach eine Haarsträhne mit meinem Taschenmesser abgeschnitten und sie vor die Tür gelegt. Ich fahr irgendwo hin, steig nach Gefühl um und lauf durch die Gegend, bin ich in Köln ankomme. Und..
grad ist es 00.09 Uhr.. =)
So wäre mein Leben bis JETZT wenn ich Revan Riley heißen würde.. wow.. echt hart ne?
Stellt euch mal vor was wäre wenn ich Revan Müller heißen würd. Schickig.
Ohne korrigieren posten.. heute Lebe ich mal gefährlich! Entschuldigt somit also Tippfehler.
Bin Pennen. Peaaaaaaaaace!
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Revan Riley,
Riley
"Männer...
... sind scheiße, nutzlos und überbewertet. Wir Frauen wären ohne sie viel besser dran!"
- ehm, nein?!
Man behauptet als Frau oft und gerne mal, dass das männliche Geschlecht ein Fehler der Natur ist und das man alle Betroffenen gerne verschwinden lassen würde, doch man sollte nicht zu vorlaut sein! Eine Welt ohne Männer würden wir Frauen doch gar nicht wollen, oder?
Ja, sie vergessen uns anzurufen, versetzen uns, betrügen uns mit unserer besten Freundin, kotzen uns nach wilden Saufabenden vor die Haustür und zwingen uns die von ihnen vergessene Klobrille selbstständig wieder runter zu klappen.
Sie verletzen uns, doch trotz allem werden wir sie immer brauchen.
Schließlich fühlen wir uns in keinem Moment schöner, als in dem, wenn er sagt wie bezaubernd wir in unserem neuen Kleid aussehen. Fühlen uns niemals wohler als in seinen Armen. Haben nicht mal in der düstersten Nacht Angst, wenn er bei uns ist. Wir schließen die Augen beim durchklingeln und freuen uns gleich von seiner dunklen Stimme begrüßt zu werden. Träumen schon als kleines Mädchen davon, wie er mit einem Lächeln vorne am Altar auf uns wartet und versuchen unser Leben lang immer wieder einen zu finden, der uns so glücklich macht.
Und seien wir doch mal ehrlich, ein Vibrator kann das alles (leider) nicht.
Man muss doch zugeben, dass wir selbst die ganzen kleinen Schwächen eines Mannes irgendwo auch lieben.
Den kurzen Blick, den sie total naiv auf unser atemberaubendes Dekollte werfen, in der Hoffnung, dass wir es nicht bemerken. Die Versuche uns durchgehend, ohne sich ablenken zu lassen, in die Augen zu schauen. Das nervöse hin und her wippen, wenn sie mit uns auf unseren Bus warten. Das ständige Bedürfnis uns zu beeindrucken. Der verzweifelte Versuch uns immer das richtige Geburtstagsgeschenk zu besorgen, nachdem sie den Geburtstag vergessen haben. Das ausdrückliche beweißen, dass sie echte MÄNNER sind.
Wir müssen uns nicht schämen und dürfen ruhig zugeben, dass unsere Adamsapfel-Träger nicht "scheiße" sind und wir sie brauchen.
Den genau so sehr wie wir sie benötigen, benötigen sie auch uns.
Erheben wir einfach mal unsere mit Jules-Mumm gefüllten Gläser und trinken mit den Mädels auf alle Kevins, Patricks, Antons, Marvins, Yannicks, Romans, Emils und Detlefs.. vielleicht folgen sie uns mit ihren Bieren.
Die Arschlöcher habens irgendwie verdient.
- ehm, nein?!
Man behauptet als Frau oft und gerne mal, dass das männliche Geschlecht ein Fehler der Natur ist und das man alle Betroffenen gerne verschwinden lassen würde, doch man sollte nicht zu vorlaut sein! Eine Welt ohne Männer würden wir Frauen doch gar nicht wollen, oder?
Ja, sie vergessen uns anzurufen, versetzen uns, betrügen uns mit unserer besten Freundin, kotzen uns nach wilden Saufabenden vor die Haustür und zwingen uns die von ihnen vergessene Klobrille selbstständig wieder runter zu klappen.
Sie verletzen uns, doch trotz allem werden wir sie immer brauchen.
Schließlich fühlen wir uns in keinem Moment schöner, als in dem, wenn er sagt wie bezaubernd wir in unserem neuen Kleid aussehen. Fühlen uns niemals wohler als in seinen Armen. Haben nicht mal in der düstersten Nacht Angst, wenn er bei uns ist. Wir schließen die Augen beim durchklingeln und freuen uns gleich von seiner dunklen Stimme begrüßt zu werden. Träumen schon als kleines Mädchen davon, wie er mit einem Lächeln vorne am Altar auf uns wartet und versuchen unser Leben lang immer wieder einen zu finden, der uns so glücklich macht.
Und seien wir doch mal ehrlich, ein Vibrator kann das alles (leider) nicht.
Man muss doch zugeben, dass wir selbst die ganzen kleinen Schwächen eines Mannes irgendwo auch lieben.
Den kurzen Blick, den sie total naiv auf unser atemberaubendes Dekollte werfen, in der Hoffnung, dass wir es nicht bemerken. Die Versuche uns durchgehend, ohne sich ablenken zu lassen, in die Augen zu schauen. Das nervöse hin und her wippen, wenn sie mit uns auf unseren Bus warten. Das ständige Bedürfnis uns zu beeindrucken. Der verzweifelte Versuch uns immer das richtige Geburtstagsgeschenk zu besorgen, nachdem sie den Geburtstag vergessen haben. Das ausdrückliche beweißen, dass sie echte MÄNNER sind.
Wir müssen uns nicht schämen und dürfen ruhig zugeben, dass unsere Adamsapfel-Träger nicht "scheiße" sind und wir sie brauchen.
Den genau so sehr wie wir sie benötigen, benötigen sie auch uns.
Erheben wir einfach mal unsere mit Jules-Mumm gefüllten Gläser und trinken mit den Mädels auf alle Kevins, Patricks, Antons, Marvins, Yannicks, Romans, Emils und Detlefs.. vielleicht folgen sie uns mit ihren Bieren.
Die Arschlöcher habens irgendwie verdient.
Und schon wieder die Seele verkauft..
Diesmal an Blogger.
Aber was solls, das Schreiben gefällt mir, also leg ich einfach mal los!
Doch zunächst erstmal essen gehn, hab hunger!
Peace!
Aber was solls, das Schreiben gefällt mir, also leg ich einfach mal los!
Doch zunächst erstmal essen gehn, hab hunger!
Peace!
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