Kleine Türkin, mittellange Texte

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Nur ich liebe dich, die anderen lügen!

Donnerstag, 9. September 2010

Halbleeres Glas

Schöner Tag,
aber ich kann wieder mal nicht einschlafen,
den ein Monster sitzt unter meinem Bett.
Ich muss leise atmen,
den es darf mich nicht hören.
Das Monster lebt in meinem Kopf.
Aber es will nicht gehen,
egal wie sehr ich darüber nachdenke.
Es bleibt, so lange,
bis mein Wecker schreit.
_

Schlaf ist eine Zeitverschwendung,
den mein Kopf braucht diese Zeit für die Arbeit.
Ich bin erschöpft, doch ich kann nicht aufhören mich zu belasten.
_

Der Kellner schenkt mir noch etwas Wein ein.
Betäubt fällt es leicht die Schultern zu zucken und einzuschlafen.
Etwas Ruhe, zum Kraft tanken,
den mein Kopf braucht diese Kraft für die Arbeit.
_

Guter Tag und wenn Sterne von dunklen Regenwolken bedeckt werden,
krieche ich unter meine Decke.
Atme leise,
den das Monster sitzt wieder unter meinem Bett.
Es lässt mich nicht ruhen,
egal wie sehr ich darüber nachdenke.
Ich finde keine Lösung, es zu verscheuchen.
... es bleibt, bis mein Wecker schreit.
_

Dann lässt es sich nicht mehr mit Weckergeräuschen abdanken.
Über den Tag läuft es mir hinterher.
Es lässt mich nicht ruhen,
egal wie sehr ich darüber nachdenke.
Ich fühl' mich ausgelaugt,
mein Kopf schmerzt und meine Beine tragen nur noch wenige Kilo.
Bedürfnisse kann ich nicht mehr berücksichtigen,
den mein Kopf braucht diese Gelegenheiten für die Arbeit.
_

Ich höre nicht auf andere Stimmen,
den die sehen das Monster nicht.
Mitleid brauche ich nicht.
Ich weiß, was richtig ist und du kannst mir nicht helfen.
_

Schon seit langer Zeit brechen das Monster und ich nun Tage und Nächte gemeinsam an.
Und dann liege ich wieder in meinem Bett.
Kann wieder nicht einschlafen,
den mein Monster sitzt unter meinem Bett.
Jedoch ist es heute Nacht etwas anders,
diesmal bin ich nicht mehr vorsichtig,
es scheint mir gleichgültig.
Alles... , nun immer.
Ich vergesse leise zu atmen und es hört mich.
Kommt hervor gekrochen und steht vor mir.
... legt sich neben mich und ich schlafe ein.
_

Plötzlich sind meine Gedanken frei, ich kann ruhen.
Ich weiß nun gar nicht für was mein Kopf nun arbeiten soll.
Ich war ein Karrieremensch und nun allein.
Nichts ist geblieben.
Deswegen schlaf ich nur noch, in meinem Bett, einem Meter unter Blumenbeet.
_

... den mein Monster hat mich gefressen.

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Kaffee war mein zweitgrößter Einfluss. Vielen Dank fürs Lesen!