Kleine Türkin, mittellange Texte

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Nur ich liebe dich, die anderen lügen!

Montag, 5. April 2010

Grüne Flügel

Faule Kreatur,
umhüllt von zartem Braun.
Liebliches Bild.
Gezogen an Verwirrung,
eingeatmet die Kreativität.
Geschmeckt hat man die Natur,
geliebt die Unruhe des Körpers.
Tanzende Nerven,
schlagendes Herz,
das Ohr hört die Musik im Stillen.
Das zarte Braun,
wandelt sich zur frierenden Haut,
Gänsehaut.
Der bittere, vertraute Geschmack zergeht im Munde.
Erinnert an Gutes.
Süßes, welches auf der Zunge zergeht,
löst die selbe Freude.
Langesam und klein werden die Schritte.
Gedanken verlangen mehr Zeit.
Lippen suchen kussfestes.
Farbunterschiede auf dem Boden führen uns,
wechselnt von fein zu grob.
Man bemerkt wie die Kleidung auf dem Leibe streift,
der angezogende Fetzen unverändert tobt.
Mitten in der Natur,
vom Grünen verschlungen,
von anderem Grünen benommen,
singt das Herz:
Boom, boom, boom.
Die sterbliche Hülle ist beunruhigt,
warm und kalt zugleich ist es einem.
Erhoben vom Boden,
schwebt der Organismus über den Wolken,
mit geschlossenen Augen durch den Nebel.
Halb so schön wäre es nur,
es alleine zu leben.
Gemeinsam, sei es nur im Traum,
zaubert uns ein bisschen Grasgrün
ein unfassbar helles Anlitz
und ein kleines Lächeln,
im großen Raum.
Als hätte man saftiges,
zwischen Zahn und Gaum.
Verführt von Gefühlsüberwältigung,
will man liebvolles zu beißen.
Haben geraucht vor einer Weile,
genossen im jetzt,
baut man den nächsten Wilden.
Hier ein kleines Hippiemärchen.

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Kaffee war mein zweitgrößter Einfluss. Vielen Dank fürs Lesen!